, Schumacher Rene

Sommernachtsfest 2025

Unser bekanntes und beliebtes Sommernachtsfest ist schon wieder Geschichte. War es das letzte ? Hoffentlich nicht ! Im folgenden Text ein Bericht von Werner Stöcklin

Am Freitagabend besammelten sich bereits (fast) alle, um den Platz bei der Zimmerei Stöcklin für das Sommernachtsfest vorzubereiten. Emilio hat in seiner gewohnten Art alles, was man nicht von Hand verräumen konnte, bereits auf die Seite geschafft. Das Thema um welches am meisten diskutiert wurde, war auch ohne Bucheli, das Wetter. Wie weit soll man die Tische auf den Vorplatz stellen, wie kann man den Vorplatz abdecken. Die Führungscrew hat schlussendlich entschieden, dass man den Vorplatz mit Zelten abdeckt. Zum Abschluss von so viel denken und handeln gab es dann noch Würste vom Grill.

Am Samstagmorgen wurden die Zelte und Tische aufgestellt. Hamburger hat sein Riesenzelt, wirklich Riesenzelt, zur Verfügung gestellt. Das Aufstellen dieses Zeltes war unter seiner Aufsicht und unter seinen Anweisungen easy. Ives hat dann auch noch 4 Zelte gebracht, welche miteinander verbunden wurden. Aber das genaue Platzieren, das war dann doch schon eher etwas für Ingenieure und Architekten. Trotz allem war der Platz für den Abend bis Mittag fertig vorbereitet.

Was für ein Fest. Kurz vor 17 Uhr hat es zu Regnen begonnen, hörte dann aber gleich wieder auf. Schon bald füllte sich der ganze Platz mit Gästen. Am frühen Abend, wie immer, kamen die Familien, vom Kleinkind bis zur Grossmutter. Unsere Grilleure hatten alle Hände voll zu tun. Hinter dem Buffet gab es wie schon die letzten Jahre die eingespielten Teams. Bubuwar, auch wie immer, für die glänzenden Gläser verantwortlich. Ab Mitternacht auch noch seine Frau Reginedabei. Der Kühlwagen wurde von Hausi vorbereitet und während des ganzen Festes auch unterhalten. Die zahlreichen Gäste standen beim Buffet Schlange, weil plötzlich der Festplatz voll war und alle etwas zu essen oder zu trinken haben mussten. Um das Warten auf die Höhepunkte des Abends etwas angenehmer zu gestalten, wurde auch die Bar-Light geöffnet, wo man sich Apéros besorgen konnte.

Die beiden Gast-Vereine, Männerchor Therwil und Sängerinnen Vergissmeinnicht, konnte man den ganzen Abend nicht überhören und auch kaum übersehen. Um ca. 9 Uhr formierten wir uns vor der Hauptbühne und unter der Leitung unseres Dirigenten Daniel sangen wir ein paar Lieder. Gegen Ende des Platzkonzertes durften sich auch die Therwiler zu uns gesellen und ich glaube die Vorträge haben den Besuchenden gefallen. Für Unterhaltung wurde der ganze Abend von der Bühne her gesorgt. Anfangs nur per Tonband, oder was auch immer, und später von unserer 3-Mann-Life-Band. Das sorgte für total gute Stimmung. Es wurde bis gegen die Morgenstunden mitgesungen und auch viel getanzt.

Am Sonntagmorgen um 10 Uhr waren schon alle wieder vor Ort, um aufzuräumen. Wegen der Zelte beanspruchte das Abräumen etwas mehr Zeit als üblich, denn man musste sicherstellen, dass die Blachen auch abgetrocknet sind. Am Schluss besammelten sich alle noch Anwesende, um ein Schlusslied unter der Leitung von Cyrill zu singen. Danach begab man sich ins Bahnhöfli, wo man das Sommernachtsfest ausklingen liess.